Unerfüllter Kinderwunsch, Erektionsstörungen

Unerfüllter Kinderwunsch, Erektionsstörungen

 

Einleitung

Von Infertilität wird gesprochen, wenn bei einem Paar trotz regelmässigem ungeschütztem Geschlechtsverkehr nach einem Jahr keine Schwangerschaft eintritt. Sie kann bezugnehmend auf das Paar oder den einzelnen Partner in primäre und sekundäre Infertilität unterteilt werden. Dies ist abhängig davon, ob bereits einmal eine Schwangerschaft eingetreten ist.

Die ungewollte Kinderlosigkeit ist ein Paarproblem und soll nicht wie früher als reine „Frauensache“ bezeichnet werden. Ca. 15% der Ehepaare sind davon betroffen. Insgesamt in 50% der Fälle ist der Mann an der Kinderlosigkeit beteiligt. In 30% ist er alleine für die Infertilität verantwortlich.

Die Empfehlungen sind daher, dass auch der Partner sich auch untersuchen lassen soll, da es mehrere Gründe bei einem Paar mit Kinderwunsch gibt, auch den Mann zu untersuchen:

  • Die männliche Infertilität kann in wenigen Fällen ein Symptom ernsthafter und bisher nicht diagnostizierter Krankheiten sein (Hodentumoren oder Geschwülste anderer Lokalisation, Endokrinopathien, Missbildungen des Urogenitaltraktes, Chromosomen-anomalien, usw.)
  • Es gibt gewisse Ursachen der männlichen Unfruchtbarkeit, die therapierbar sind (z.B. Varikozele, Infektionen der Samenwege, Endokrinopathien). Es ist jedoch nicht garantiert, dass durch eine Behandlung eine Schwangerschaft garantiert werden kann.
  • Es können auch mögliche genetische Störungen, die in vereinzelten Fällen an der Infertilität beteiligt sind, bei der Abklärung entdeckt werden. Eine genetische Abklärung und Beratung sind in diesen Fällen zu empfehlen.

Abklärung des infertilen Mannes

Ein ausführliches Gespräch mit einer körperlichen Untersuchung und bei Bedarf Zusatzuntersuchungen sind bei einer ersten Konsultation vorgesehen. Falls notwendig werden in einem zweiten Termin die Resultate und allfällige weitere Abklärungen besprochen und geplant werden

  • Anamnese
    • Allgemeine Krankengeschichte
    • Gezielte andrologische Krankenvorgeschichte
    • Paar- und Sexualanamnese
    • Familienanamnese
    • Sozial- und Arbeitsplatzanamnese
    • Medikamente und Genussmittelanamnese
    • Andrologische Vorbefunde
  • Körperliche Untersuchung inklusive Untersuchung des äusseren Genitales, Suche nach dem Samenleiter und nach Varikozelen, Untersuchung der Prostata
  • Ultraschalluntersuchung der Hoden und Nebenhoden, ggf Blase und Nieren
  • Urinuntersuchung
  • Eventuell eine Blutentnahme zur Hormonbestimmung

Spermiogramm

Zu jeder männlichen Basisabklärung gehört mindestens eine Ejakulatsuntersuchung (Spermiogramm). Beurteilt wird diese nach den standardisierten Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO 2010). In erster Linie werden Anzahl, Beweglichkeit und Form (Morphologie) der Samenzellen beurteilt.

Häufig werden folgende Begriffe oder Mischformen davon verwendet:

  • Oligozoospermie: erniedrigte Spermienzahl (< 15 Mio/ml)
  • Asthenozoospermie: reduzierte Beweglichkeit (< 32% vorwärts bewegliche Spermien)
  • Teratozoospermie: erniedrigter Anteil an normal geformten Spermien (< 4%)

Die Samenqualität schwankt natürlicherweise bei den meisten Männern sehr stark. Deshalb wird in der Regel ein Zweitspermiogram zwei bis drei Monat später durchgeführt.

„Idiopathische“ männliche Infertilität

Leider werden auch heute noch die Ursachen für viele Störungen in der Spermatogenese, trotzt einer andrologischen Abklärung, nicht sicher Ursache identifiziert.

Es gibt diverse medikamentöse Therapieversuche der idopathischen Infertilität in der Literatur beschrieben. Leider konnte jedoch kein einheitliches „Rezept“ für diese gefunden werden.

Falls keine direkte Massnahme zur Verbesserung der Samenqualität möglich sind, ist eine Zuweisung an ein Fertilitätszentrum zur Besprechung der alternativen Behandlungsmöglichkeiten für das Paar unabdingbar.

Azoospermie

Darunter versteht man das Fehlen von jeglichen Spermien im Spermiogramm. Sie kann entweder durch einen Verschluss der Samenwege (obstruktive Azoospermie, Verschlussazoospermie) oder durch eine Produktionsstörung auf Ebene der Hoden (nicht-obstrukive Azoospermie) verursacht werden.

Die obstruktive Azoospermie zeigt in der körperlichen Untersuchung meistens ein normales Hodenvolumen und in der Blutuntersuchung ein normales FSH. Teils ist Sie auch durch ein vermindertes Ejakulatvolumen gekennzeichnet. Die häufigsten Ursachen der Verschlussazoospermie sind Verschlüsse im Bereich des Nebenhodens, des Hodens, oder der Samenleiter. Eine genaue Lokalisation des Verschlussortes ist in vielen Fällen nicht möglich.

Bei der nicht-obstruktive Azoospermie ist ein kleines Hodenvolumen mit Veränderungen im Bereich der Gonadotropinen (FSH) sowie ein normales Ejakulatvolumen gekennzeichnet. Der FSH Wert korreliert mit der Zahl der Spermatogonien: je kleiner die Zahl der vorhandenen Spermatogonien desto höher der FSH-Wert. Bei Reifestörungen der Spermien und normaler Anzahl der Spermatogonien ist der FSH-Wert normal.

Es gibt Marker in der Samenflüssigkeit, die bei der Zuordnung der Verschlusslokalisation zu Hilfe genommen werden können:

  • Alpha-Glucosidase:  wird im Nebenhoden gebildet
  • Fructose:                     wird in den Samenblasen gebildet

Die Therapie der Wahl ist bei beiden genannten Krankheitsbildern die bilaterale diagnostische Hodenbiopsie. Dabei sollte auch ein gleichzeitiges Einfrieren vom Hodengewebe stattfinden. Es sollte keine diagnostische Biopsie ohne gleichzeitiges Einfrieren vom Hodengewebe für eine eventuelle spätere intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) stattfinden. Dazu braucht es jedoch die Zusammenarbeit mit einem Fertilitätszentrum, welches wir dem betroffenen Paar jedoch anbieten können.

Infekte der Samenwege

Häufig sind auch Entzündungen für ein eingeschränktes Resultat des Spermiogramms zuständig. Bei der Verdachtsdiagnose einer Samenwegsinfektion sollte ausser Anamnese, Untersuchung und Urinanalyse auch die Anzahl der weissen Blutkörperchen im Sperma (Leukozytospermie ) und ggf. eine Ejakulatbakteriologie berücksichtigt werden.

Bei Nachweis eines akuten oder chronischen Infektes der Harn- und/oder Samenwege sollte eine entsprechende antibiotische Therapie durchgeführt werden. Diese antibiotische Therapie kann im besten Fall die Mikroorganismen eradizieren. Sie kann jedoch irreversible Schäden nicht rückgängig machen (z.B. Verschluss der Nebenhodenkanälchen nach akuter Epididymitis).

Endokrinopathien

Hypogonadotropes Hypogonadismus

Seltene Ursache der männlichen Infertilität, kann durch Störungen im Hypothalamus oder in der Hypophyse verursacht werden. Die Verdachtsdiagnose kann nach der Basisabklärung durch die Blutresultate gestellt werden (tiefe T, FSH und LH). Für die weitere Abklärung und Therapie ist häufig eine Zusammenarbeit mit einem Endokrinologen angestrebt werden.

Genetische Störungen bei infertilen Männern

Bei infertilen Männern hat man einen Anstieg von genetischen Ursachen bei abnehmender Spermienanzahl beobachtet. Deshalb empfiehlt man Patienten mit Oligo- und Azoospermie eine genetische Abklärung. Die relevanten genetischen Erkrankungen sind Chromosomenanomalien, Mikrodeletionen des AZF-Loci des Y-Chromosoms und Mutationen im Gen für Mukoviszidose oder in Genen die einen hypogonadotropen Hypogonadismus verursachen.

Chromosomale Störungen

Chromosomenstörungen können einen Einfluss auf die Spermatogenese haben und dadurch für die Infertilität verantwortlich sein. Welche Störungen für welchen Defekt zuständig sind, ist nur in sehr wenigen Fällen bekannt (Klinefelter-Syndrom)

Y-chromosomale Deletionen

Es handelt sich um für die Spermatogenese mitverantwortliche Faktoren, welche auf dem langen Arm des Y-Chromosoms liegen und als sogenannte Azoospermiefaktoren (AZF) zusammengefasst wird Diese Ursache ist bei infertilen Männern in ca 1% der Fälle vorhanden. Sie ist bei nicht obstruktiver Azoospermie am höchsten (ca 20%). Klinisch kann diese Ursache nicht erkannt werden.

Kongentitale bilaterale Aplasie der Vas deferentia (CBAVD)

Insbesondere Männer mit einer Azoospermie können in bis zu 3% der Fälle ein Fehlen der Samenleiter beidseits haben. Nicht voll ausgebildete Nebenhoden und Veränderungen an der Samenblase können dazukommen. Sie weisen jedoch eine intakte Spermatogenese auf.

Eine Verdachtsdiagnose lässt sich bei, Azoospermie, erniedrigtem pH-Wert, erniedrigtem Ejakulatvolumen, erniedrigte Marker des Nebenhodens oder der Samenblasen sowie eine normale Hormonuntersuchung stellen.

Definition

Männer mit Erektionsproblemen können keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erlangen oder aufrecht erhalten. Tritt dies wiederholt auf, spricht der Arzt von einer Erektilen Dysfunktion (ED). Die Diagnose ED wird gestellt, wenn regelmässig auftretende Erektionsprobleme vorliegen.
Untersuchungen in verschiedenen Ländern zeigten: Erektionsprobleme sind viel weiter verbreitet als allgemein angenommen wird. Die Häufigkeit der ED ist sehr stark altersabhängig. In einer grossen Studie mit 28'000 Männern trat bei 7% der 20-29-Jährigen, bei 48% der 50-59-Jährigen und bei 64% der 70-79-Jährigen eine ED auf.

In der Schweiz gibt es schätzungsweise 300'000 Männer, die von Erektionsproblemen betroffen sind.

Ursachen

Noch vor wenigen Jahren galten psychische Umstände als Hauptursache für eine ED. Inzwischen weiss man, dass dies nicht zutrifft. Am häufigsten besteht eine Kombination verschiedener Probleme, z.B. psychosoziale Belastung, Hypertonie, Übergewicht, eventuell Diabetes oder Dyslipidämie. Diese Konstellation führt oft zu einer ED (ca. 80%).

Die organischen Ursachen (Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht, hohe Blutfettwerte) führen zu einer Veränderung der Gefässwände, dadurch entsteht eine Vorstufe der Arteriosklerose oder eine Arteriosklerose der Penisarterien.

Andere mögliche organische Ursachen sind chirurgische Eingriffe im Beckenbereich, sowie neurologische Erkrankungen, Medikamente und Hormonstörungen.

Verschlusskrankheiten der Gefässe wird oft mit ED assoziiert

Arteriosklerotische Gefässverengungen sind für eine unzureichende Füllung des Schwellkörpers des Penis verantwortlich. Risikofaktoren sind unter anderem erhöhte Cholesterinwerte, Bluthochdruck, Diabetes mellitus sowie Rauchen. Diese Veränderungen an den Blutgefässen können neben der ED auch für Herzinfarkt (koronare Herzkrankheit) oder Hirnschlag verantwortlich sein.

Diabetes kann ED auslösen schon nach wenigen Jahren

Unter Diabetespatienten ist die Erektile Dysfunktion weit verbreitet. Die Zahlen zur ED-Häufigkeit bei Typ-2-Diabetes liegen je nach Studie altersabhängig zwischen 30 und etwa 70 Prozent. In rund der Hälfte der Fälle entwickelt sich die Erektionsstörung innerhalb von zehn Jahren nach Auftreten der Diabeteserkrankung. Bei zwölf Prozent der Betroffenen ist die Erektile Dysfunktion sogar das erste Symptom des Diabetes.

Erektionsstörungen durch Operationen im kleinen Becken

Operative Eingriffe im Becken können zur ED führen, wenn dabei die Nervenbahnen oder die Blutversorgung des Penis geschädigt wurde. An erster Stelle zu nennen sind die Prostatektomie bei Patienten mit Prostatatumoren.

Einige Medikamente können Erektionsprobleme verursachen

Rund ein Viertel aller Fälle von Erektionsproblemen werden durch Medikamente ausgelöst, mit denen andere Gesundheitsprobleme behandelt werden etwa Bluthochdruck, Herzkrankheiten oder Depressionen. In diesen Fällen kann die Schwere der ED eventuell durch die Verwendung eines anderen Medikamentes verringert werden.

Neurologische Ursachen der Erektilen Dysfunktion

Auch nervenbedingte Ursachen spielen bei der ED eine wichtige Rolle, am häufigsten bei Diabetikern, die in der Folge ihres Leidens Nervenschäden ausbilden. Auch andere Nervschädigungen im Beckenbereich (z.B. durch exzessives Radfahren) können eine ED auslösen.

Querschnittsverletzungen des Rückenmarks führen sehr häufig zu Erektionsstörungen.

Neben diesen peripher nervalen Ursachen einer ED gibt es auch zentralnervöse Erkrankungen, die zu Erektionsstörungen führen können. Dazu zählt zum Beispiel die Multiple Sklerose.

Verletzungen als weitere mögliche Ursache

Zu den weiteren möglichen Ursachen für eine Erektile Dysfunktion zählen Verletzungen des Penis, ein Beckenringbruch sowie stumpfe Traumata im Dammbereich. Weiterhin sind chronische Infektionskrankheiten sowie Strahlenbehandlungen im Bereich des kleinen Beckens zu nennen.

Symptome (Beschwerden)

Mit zunehmendem Alter stellen viele Männer fest, dass es länger dauert, bis sie eine Erektion bekommen. Und/oder dass die Erektion nicht so hart ist wie früher. Oder dass sie länger benötigen, um zum Orgasmus zu kommen. Das alles ist normal und sollte nicht mit Erektionsproblemen verwechselt werden. Erektionsprobleme sind keine unausweichliche Folgen des Alterns.

Medikamentös

Grundsätzlich können drei Wirkprinzipien unterschieden werden:

  • Oral eingenommene Medikamente, die im Penis wirken (PDE-5-Hemmer)
  • Oral eingenommene Medikamente, die im Gehirn wirken (Apomorphin und Yohimbin), beide in der Schweiz nicht im Handel.
  • Medikamente, die direkt am Penis angewendet werden.

 

PDE-5-Hemmer

Beim Vorliegen einer erektilen Dysfunktion ist die Konzentration des für die Erektion zuständigen Botenstoffes im Penis nicht ausreichend. PDE-5 ist ein Enzym in den Gefässwänden des Penis, welches diesen Botenstoff abbaut.
Durch die Hemmung des PDE-5 Enzyms wird der Abbau vermindert, die Konzentration steigt an - die Erektion entsteht. Wichtig ist: Diese Medikamente wirken ausschliesslich bei sexueller Stimulation.
PDE-5-Hemmer sind heute die weltweit populärste Behandlung bei Erektionsproblemen geworden. Ihre Anwendung ist einfach und praktisch: Man nimmt sie im Allgemeinen kurz vor dem Geschlechtsverkehr ein. Diese Eigenschaften machen PDE-5-Hemmer zum Teil zu einer sehr spontanen und natürlichen Behandlungsmethode.


Andere orale Medikamente

Ein weiteres Medikament als Behandlungsoption heisst "Apomorphin". Es ist als Tablette verfügbar, die sich unter der Zunge auflöst. Anders als PDE-5-Hemmer wirkt Apomorphin auf einen Teil des Gehirns, der den sexuellen Trieb kontrolliert. Apomorphin ist allerdings in der Schweiz inzwischen nicht mehr erhältlich.
Lokal angewandte Medikamente
Diese Medikamente werden entweder direkt in den Penis gespritzt oder werden in die Harnröhre eingebracht, von wo sie resorbiert werden. Die Substanzen verteilen sich im Schwellkörpergewebe und bewirken dort eine Erschlaffung der glatten Muskulatur. Diese führen über einen vermehrten Bluteintritt nach etwa fünf bis zehn Minuten zur Erektion. Diese Therapieformen eignen sich für Patienten, bei denen eine orale Pharmakotherapie kontraindiziert ist oder nicht ausreichend wirkt.
Sprechen Sie bei Therapiewunsch mit Ihrem Arzt. Er kennt Ihre Krankengeschichte und wird gemeinsam mit Ihnen entscheiden können, welche dieser Methoden die für Sie richtige ist.


Chirurgisch

Dies umfasst folgende Methoden:

  • Verbesserung der arteriellen Durchblutung im Penis, dabei wird der venöse Abfluss vermindert.
  • Chirurgische Implantate. Hierbei handelt es sich um zylindrische Silikonimplantate, die entweder massiv sind oder aufgebläht werden, um eine Erektion zu erzeugen. Die zweite Form besteht aus einem Drei-Komponenten-System mit Flüssigkeitsreservoir im Bauchraum, Pumpe im Hodensack und künstlichen Schwellkörpern.

Seit der Einführung neuerer Medikamente für die Behandlung der erektilen Dysfunktion werden chirurgische Methoden immer seltener angewendet. Dieser Schritt soll auch reichlich überlegt werden, da Strukturen des Penis irreversibel zerstört werden.

Mechanisch / Vakuumgeräte

Bei dieser Methode wird eine Vakuumröhre vor dem Penis angebracht, um durch Saugen eine Erektion auszulösen. Zugleich hilft ein Ring, der um den Penisansatz gelegt wird, die Erektion aufrechtzuerhalten. Vakuumgeräte sind im Allgemeinen sicher in der Anwendung. Dennoch sollten sie nicht länger als während 30 Minuten verwendet werden der Penis könnte kalt werden und schmerzen.

Psychologisch

Beratung und/oder Psychotherapie. Sie (und Ihre Partnerin, Partner) sprechen mit einem Psychiater, einem Psychologen oder einem anderen Berater für psychische Probleme. Dabei sollten Sie über die Probleme reden sexuelle oder sonstige , die möglicherweise Einfluss auf Ihre Fähigkeit haben, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt; er wird Ihnen einen ausgebildeten Sexualberater oder Therapeuten empfehlen.